Die Nachkriegszeit im Gespräch: Franz Füeg (23.10.2007)



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Franz Füeg (*1921) war ein führendes Mitglied der sogenannten Schule von Solothurn. Seine wichtigsten Bauten sind, neben dem Haus für einen Musiker in Solothurn (1955–1956) und dem Haus Portmann in Hessigkofen (1962–1964), die Schule in Kleinlützel (1957–1961), die wissenschaftlichen Institute der Universität Freiburg (1960–1968) und vor allem die katholische Kirche in Meggen (1960–1966). Neben seiner Tätigkeit als Architekt war er zwischen 1958 und 1961 zudem Chefredakteur von Bauen und Wohnen, von 1968 bis 1986 ordentlicher Professor an der EPF Lausanne. 2006 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der ETH Zürich verliehen.


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Prof. Dr. Laurent Stalder